16.03.2011 in Umwelt von SPD-Stadtverband Halle (Saale)

Täuschung der Bevölkerung beenden – Atomausstieg fortsetzen!

 

Die Jusos in der SPD Halle (Saale) fordern CDU/CSU und FDP auf, ihre energiepolitische Irrfahrt zu beenden und die Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke in Deutschland zurückzunehmen. Die Sicherheit der Bevölkerung muss Vorrang haben. Darüber hinaus könnte die auf Erneuerbare Energien ausgerichtete Wirtschaft in Sachsen-Anhalt zu neuer Stärke geführt werden. Insbesondere Dr. Reiner Haseloff, Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, muss sich Kritik gefallen lassen: „Dr. Reiner Haseloff hat sich stets als Freund der Atompolitik dargestellt. Das war schon schlimm genug für Sachsen-Anhalt, da sich mittelständische Wirtschaftsbetriebe und lokale Energieversorger, unter anderem die Stadtwerke Halle, auf die energiepolitische Wende eingestellt hatten“, so Eric Eigendorf, stellvertretender Vorsitzender der Jusos Halle (Saale). „Nun kann er sich plötzlich eine komplette Rücknahme der Laufzeitverlängerung vorstellen. Wer seine Standpunkte nach dem Wind und nicht nach den Fakten richtet, der ist definitiv nicht dazu geeignet, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zu werden“, so Eigendorf angesichts der jüngsten Äußerung von Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister.

25.09.2010 in Umwelt von SPD-Stadtverband Halle (Saale)

Über 100.000 sagen: „Atomkraft? Nein Danke!“

 

Am Samstag, den 18. September organisierte unsere RGS Süd zusammen mit den Grünen einen Bus nach Berlin zur Großdemonstration gegen Atomkraft, zu der „.ausgestrahlt e.V.“ aufgerufen hatte. So sorgten wir mit Grünen und Grüner Jugend, Genossen und Jusos und mehreren Interessierten für Verstärkung. Dass nach dem wahrhaft dreisten, sogenannten „Atomkompromiss“ der Bundesregierung der Protest überfällig war, hat sich allein daran gezeigt, dass mit 100.000 Teilnehmern alle Erwartungen weit übertroffen wurden. Zweifelsohne hat auch die gut funktionierende Mobilisierung der rot-rot-grünen Parteien einen Anteil daran. Alt und jung waren auf der Straße genauso vereint, wie engagierte Bürger und etablierte Bundespolitiker, wie beispielsweise unser Sigmar Gabriel oder der Juso-Vorsitzende Sascha Vogt.

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