Stellungnahme der Jusos Halle (Saale) nach Aufkündigung des R2G-Bündnisses durch den Stadtverband der Grünen

Veröffentlicht am 15.06.2018 in Lokal

Stellungnahme der Jusos Halle (Saale) nach den Ereignissen bei der Beigeordneten-Wahl im Stadtrat und der Aufkündigung des R2G-Bündnisses durch den Stadtverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Halle (Saale)

Im Anschluss an die Aufkündigung des rot-rot-grünen Bündnisses durch die Mitgliederversammlung des Stadtverbandes Bündnis 90/die Grünen antworten die Jusos Halle (Saale) mit einer Solidaritätsbekundung an alle Bündnispartner*innen und den gemeinsamen Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl Hendrik Lange, Fraktion Die Linke Sachsen-Anhalt.

Die Vorsitzende der Jusos Halle (Saale) Anne Fiebig erklärt:
„Der Vertrauensverlust der Grünen durch die Ereignisse bei der Beigeordeten-Wahl im Stadtrat ist nachvollziehbar. Dennoch solidarisieren wir uns mit der GRÜNE JUGEND Halle (Saale), die die Aufkündigung des Bündnisses als kontraproduktiv herausstellt. R2G bietet eine sozio-ökologische Vision für die Stadtgesellschaft und damit eine echte Alternative zum konservativen Rollback der CDU/FDP/AfD und zum willkürlichen und ziellosen Politikstil des aktuellen parteilosen Bürgermeisters Bernd Wiegand.“

Die Jusos Halle (Saale) fordern die SPD-Fraktion Stadt Halle und den SPD-Stadtverband auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in den Mittelpunkt zu stellen und sich aktiv zum Bündnis mit Linken und Grünen zu bekennen.

Der Vorsitzende der Jusos Halle (Saale) Uwe Heinecke hierzu:
„Natürlich können alle Parteien von R2G eigene Akzente im Kommunalwahlkampf setzen. Wir stehen aber für einen Politikwechsel in Halle und unterstützen deswegen ein gemeinsames starkes Bündnis von R2G und einen gemeinsamen Oberbürgermeisterkandidaten in Person von Hendrik Lange. Die Parteien müssen sich zusammensetzen und eine gemeinsame Grundlage für ein progressives Bündnis in Halle schaffen. Wir sind dafür bereit.“

 

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