Neues aus dem Stadtvorstand

Veröffentlicht am 20.03.2010 in Kreisverband

Der hallesche SPD-Stadtvorstand hat sich neu formiert und begonnen das beschlossene Arbeitsprogramm mit Leben zu füllen. von Katja Pähle, SPD-Stadtvorsitzende

Bereits im Dezember wurden die verschiedenen Aufgaben verteilt. Besonders wichtig sind dabei folgende Bereiche: Thomas Wünsch übernimmt die Verantwortung für die Zukunftsdebatte in unserem Stadtverband, die mit der Veranstaltung am 11.11.2009 im Volkspark angestoßen wurde. Steven Leonhardt und ich übernehmen die weitere Arbeit am „Halle2020“-Zukunftspapier. Für die inhaltliche Untersetzung der neu entstehenden Internetpräsentation des Stadtverbandes und der Ortsvereine sind Heinrich-Alexander Graf von Moltke und Wolf-Michael Groß die Ansprechpartner. Der Internetauftritt bedarf vieler neuer und aktueller Texte, damit die Seite auch gefüllt wird. Für die Vorbereitung der Bürgersprechstunde, die jeweils am letzten Freitag im Monat um 16:30 Uhr in der SPD-Geschäftsstelle stattfindet, ist Constanze Umlauft Ansprechpartnerin. Zusammen mit der Stadtratsfraktion bietet der Stadtvorstand diese Sprechstunde für BürgerInnen und GenossInnen an. Ich möchte alle einladen dieses Angebot zu nutzen! Weiterhin hat der Stadtvorstand eine Arbeitsgruppe ‚Wahlkampfstrategie‘ eingesetzt, die sich langfristig mit der Vorbereitung der nächsten Wahlkämpfe beschäftigt, denn neben der Landtagswahl 2011 steht 2012 die OberbürgermeisterInnenwahl an. Im Jahr 2013 wird dann der nächste Bundestag gewählt und im darauf folgenden Jahr folgen Kommunal- und Europawahlen. Diese Auflistung macht deutlich, dass wir vor großen Herausforderungen stehen und kreative Ideen gefragt sind. In der von Marcus Schlegelmilch geleiteten Arbeitsgruppe sollen daher neue Ideen entwickelt werden. Schwerpunkte der letzten Sitzungen waren neben der Diskussion zur Vorbereitung der Landtagswahlen und Terminfestsetzung anstehender Veranstaltungen auch die Beratung über den diesjährigen Finanzplan, den Maurice Budavári als neuer Schatzmeister, unter die Maxime kein Geld aus den Rücklagen zu nehmen gestellt hat. Unseren Verband stellt dies vor die schwierige Situation einer finanziellen Lücke, die es im Laufe des Jahres z.B. durch Spenden zu füllen gilt. Leider musste der Stadtvorstand auch einen Beschluss fassen, der uns allen zu denken geben sollte. Auf Antrag der Ortsvereinsvorsitzenden Katharina Brederlow wurde der Ortsverein Halle-Ost aufgelöst. Nach vielen Jahren des Engagements muss der Stadtverband nun hinnehmen, dass eine aktive Ortsvereinsarbeit im Osten unserer Stadt nicht mehr möglich ist. So konnten bei der letzten anstehenden Wahl zum Ortsvereinsvorstand bereits nicht mehr genügend KandidatInnen für den Vorstand gefunden werden. Das OV-Gebiet wurde nach Absprache auf die angrenzenden Ortsvereine aufgeteilt. Ich hoffe sehr, dass die Alt-Mitglieder von Halle-Ost in ihren neuen Ortsvereinen wieder mehr Lust auf SPD-Arbeit bekommen und wir in ein paar Jahren einen Wunsch aus der Mitgliedschaft nach Wiedergründung von Halle-Ost hören.

 

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