DIE LINKE leistete entscheidenden Beitrag zur Wahl von Christian Wulff zum neuen Bundespräsidenten

Veröffentlicht am 30.06.2010 in Kommentare

Spätestens zur Wahl des neuen Bundespräsidenten, bei der Christian Wulff überraschenderweise erst im dritten Wahlgang gewählt wurde, präsentierte sich die Partei DIE LINKE als politische Gruppierung, die man derzeit einfach nicht mehr ernst nehmen kann: Im entscheidenden dritten Wahlgang enthielten sich die Wahlmänner und Wahlfrauen der Stimme und machten so bereitwillig den Weg für den Kandidaten der Regierungsparteien frei. Gregor Gysi konnte in der Pressekonferenz zwischen dem zweiten und dritten Wahlgang noch so oft betonen, dass die Wahl eine Niederlage für das konservative Lager gewesen sei, letztendlich haben er und seine Partei dem konservativen Lager zum Sieg verholfen und einen parteienübergreifenden Kandidaten Gauck verhindert. Daran hatten sie vorher bereits mit der aussichtslosen Aufstellung der Kandidatin Luc Jochimsen gearbeitet. Die LINKE ist nicht über ihren eigenen Schatten gesprungen, schafft den ehrlichen Umgang mit ihrer Vergangenheit einfach nicht und führt ihren Kleinkrieg gegen die SPD fort. So wurde sie - freiwillig - auch zur Stütze des Systems Merkel. Sie ist ins konservative Lager gewechselt, in das mancher sie ohnehin schon inhaltlich einordnet. Kommentar von Felix Peter, blick.punkt

 

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