Willkommen! Nächstes Juso-Treffen mit Hendrik Lange, 08.11., 19:30 Uhr im SSR (Steintorcampus , Adam-Kuckhoff-Str. 34a)

 

20.10.2018 in Topartikel Überregional

Podiumsdiskussion "Tauziehen um Europa - zwischen Solidarität und Verfall"

 

Die Solidarität unter den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wird durch aufkommende rechte und nationalistische Regierungen in Frage gestellt. Unter dem Titel "Tauziehen um Europa - zwischen Solidarität und Verfall" sprachen die Jusos Halle (Saale) und die Juso-Hochschulgruppe Halle/Saale gestern Abend mit Dr. Jana Windwehr aus dem Lehrstuhl Internationale Beziehungen und europäische Politik MLU Halle und mit MdEP Arne Lietz, SPD über Herausforderungen, die Europa zu überwinden hat und darüber welche Instrumente zu mehr Solidarität in Europa führen können. Zahlreiche Fragen im Vorfeld der Europawahl 2019 konnten beantwortet werden.

14.11.2018 in Familie und Jugend von SPD-Stadtverband Halle (Saale)

Ratsfraktion: Oberbürgermeister brüskiert Jugendliche - Verwaltung zieht Vorlage zum Jugendparlament zurück

 

Der Stadtrat hat in der Sitzung des Hauptausschuss am Mittwoch (14.11.2018) über die Beschlussvorlage „Grundsatzbeschluss zur Einführung eines Jugendparlaments“ beraten. Die Fraktionen von SPD, MitBÜRGER für Halle – NEUES FORUM, DIE LINKE und BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN haben einen Änderungsantrag eingebracht, der u. a. Anregungen der bestehenden Gremien für Kinder und Jugendliche, dem Stadtschülerrat und dem Kinder- und Jugendrat, aufgegriffen hat. Im Verlauf der Diskussion hat der Oberbürgermeister die Beschlussvorlage zurückgezogen.

Hierzu Johannes Krause, Vorsitzender der SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale): „Der Oberbürgermeister hat der Beteiligung von jungen Menschen in den Gremien des Stadtrates einen Bärendienst erwiesen. Mit seiner Entscheidung die Vorlage zurückzuziehen, hat er das Thema auf Eis gelegt. Und das obwohl die Jugendlichen, die im Ausschuss angehört wurden, sich eindeutig positioniert haben: Sie wollen ein Jugendparlament – aber nur eines, das die bestehenden Gremien der jungen Menschen nicht schwächt. Das zu gewährleisten, sah sich die Verwaltung augenscheinlich und mit fadenscheinigen Begründungen außerstande.“

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